Nahrungsergänzung mit Vitalstoffen

Mikronährstoffe (auch Vitalstoffe genannt) haben für den Stoffwechsel eine immense Bedeutung, sie verrichten rund um die Uhr diverse lebenswichtige Aufgaben in unserem Körper. Im Gegensatz zu den Makronährstoffen (Proteine, Fette, Kohlenhydrate) liefern sie allerdings keine Energie und sind auch keine Baustoffe. Mikronährstoffe sind essenziell, da unser Körper sie nicht selbst herstellen kann. Sie lassen sich einteilen in Mineralstoffe (Mengen- und Spurenelemente), Vitamine (wasserlösliche und fettlösliche Vitamine), Co-Enzyme und Vitaminoide (bzw. Flavonoide) sowie viele weitere sekundäre Pflanzenstoffe.

Vitalstoffe in Obst

Damit unser Körper funktionieren kann, benötigt er insbesondere Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme. Besondere Bedeutung kommt den Mikronährstoffen hinsichtlich des Schutzes vor Schadstoffen zu. Diese Schadstoffe können in Form von freien Radikalen durch oxidativen Stress (mit Einwirkung von Sauerstoff) oder nitrosativen Stress (mit Einwirkung von Stickstoff) Schädigungen an unseren Zellen hervorrufen. Im Zuge von diversen Umweltveränderungen scheint sich eine Zunahme an Schadstoffen abzuzeichnen und damit auch ein Mehrbedarf an Mikronährstoffen:

Dass der Mensch seine Nahrung mit Mikronährstoffen ergänzen muss, war evolutionär sicherlich nicht vorgesehen, aber die derzeitige Schadstoffbelastung ebenso wenig." (Zit. nach Doz. Dr. sc. med. Bodo Kuklinksi).

Auch die Tatsache, dass wir heutzutage zumeist nicht mehr so viele Nährstoffe über die tägliche Ernährung zu uns nehmen, spielt natürlich eine entscheidende Rolle für vermehrte Mangelzustände: Die Empfehlungen reichen von 5 Portionen Obst & Gemüse am Tag (DGE) hin zu 8-10 Portionen Obst & Gemüse pro Tag (WHO), was gar nicht so leicht zu erreichen ist, wie ich selbst feststellen musste.

Vitalstoffanalyse

Ein Mangel an gewissen Mikronährstoffen kann jeweils zu den verschiedensten Beschwerden führen, auf die hier nicht im Detail eingegangen werden kann. Plant man eine Mikronährstoffgabe, so sollte im Idealfall zunächst eine kostenpflichtige Vitalstoffanalyse über Speziallabore erfolgen. Dann kann relativ sicher ermittelt werden, woran es möglicherweise mangelt. Hierbei sollte am besten ein Natur- bzw. Orthomolekularmediziner kontaktiert werden, der sich in der Mikronährstofftherapie besonders gut auskennt.

Was gilt es bei der ​Nahrungsergänzung mit Vitalstoffen zu beachten?

Wichtig zu wissen ist, dass Mikronährstoffe grundsätzlich in Ketten arbeiten und eine “Lücke” im System zu Fehlern führen kann (Stichwort: Mangelzustände). Ich persönlich finde es grundsätzlich sinnvoll, zunächst eine Grundversorgung mit einem Multivitamin- und Multimineralpräparat sicherzustellen und dann bei möglichem oder vorhandenem Mangel an einzelnen Stoffen diese zusätzlich zuzuführen. Der Vorteil dieser "Grundversorgung" ist, dass der Körper wie bei einem Büffet sich an den jeweils benötigten Nährstoffen bedienen kann. In der Natur finden sich ebenfalls Ketten an Mikronährstoffen und keine isolierten Substanzen.

Mindestens sollten auf jeden Fall die direkten Co-Faktoren eines speziell zugeführten Vitamins/Mineralstoffes in der entsprechenden Nahrungsergänzung enthalten sein. Andernfalls kann es nicht nur schnell zu einer Mangelversorgung eines anderen Mikronährstoffs kommen, sondern auch häufig die erhoffte Wirkung ausbleiben.​​​​

Wer also beispielsweise Vitamin D3 über einen längeren Zeitraum regelmäßig einnimmt, benötigt zusätzlich vor allem Vitamin K2 (für den Transport und die Verwertung von Calcium) und bei unsicherer Magnesium-Versorgung auch Magnesium (für die Umwandlung von Vitamin D in seine wirksame Form). Darüber hinaus empfehlen sich fettlösliche Substanzen für eine bessere Aufnahme der Nährstoffe. Eine isolierte Zufuhr eines Mikronährstoffs ist in der Regel daher nicht zu empfehlen.

Vitamin- und Mineralstoffketten

Sinnvoll ist es darüber hinaus, sich jeweils zu den spezifischen Formen beziehungsweise Wirkstoffen und die optimale Aufnahme eines Mikronährstoffs zu informieren. So gilt beispielsweise bezüglich des Vitamins K2, dass die hochwertigste Form das Menachinon-7 (MK-7) darstellt und bevorzugt verwendet werden sollte. Zudem kann in bestimmten Fällen die sublinguale Aufnahme (über die Mundschleimhaut) oder sogar eine direkte Infusion (wie etwa Vitamin C) sinnvoll sein, wenn die Aufnahme über den Darm beeinträchtigt ist. Solche spezifischen Informationen sollten idealerweise ebenfalls im Vorfeld recherchiert werden, um eine Einnahme wirksamer zu gestalten. Wir wissen aber, dass dies gar nicht so leicht ist aufgrund der Vielzahl an Informationen und oftmals der Synergieeffekt von bestimmten Mikronährstoffen zueinander unterschätzt wird, was sich ähnlich wie bei einem Cocktail-Effekt nicht addiert sondern potenziert. Auch kann pauschal aufgrund eines chemischen Begriffes nicht darauf geschlossen werden, ob es sich um ein Naturprodukt oder ein synthetisches Produkt handelt. Deshalb spielt natürlich auch die Qualität eines Ergänzungsmittels bzw. der darin verwendeten Zutaten eine entscheidende Rolle (worauf ich gleich noch näher eingehen werde).

Spezielle Mikronährstoffe bei Sinusitis

Vitamin A fördert die Regeneration der Schleimhaut, da es bei der Neubildung von Schleimhautzellen und der Schleimhautproduktion eine wichtige Rolle spielt. So sind eine Verminderung der Krusten- und Borkenbildung und eine verbesserte Funktionsfähigkeit der Flimmerhärchen durch Vitamin A nachgewiesen. Außerdem schützt es die Schleimhäute und erhöht ihre Infektabwehr. Vitamin E unterstützt die Wirkung von Vitamin A und schützt als wichtiges Antioxidans die Nasenschleimhaut vor oxidativem Stress.

Symptome einer Stirnhöhlenentzündung

Eine besondere Rolle bei der Besserung von Sinusitis-Problemen im Winter spielt das Vitamin D3. Vitamin-D3-Mangel begünstigt nicht nur die Entstehung einer Sinusitis, er verstärkt auch deren Verlauf. Umgekehrt kann ein ausreichend hoher Vitamin-D3-Spiegel die entsprechenden Beschwerden deutlich bessern. Der stark verbreitete Mangel an Vitamin D3 erklärt sich aus der Tatsache, dass der Körper dieses Vitamin selbst mithilfe der Sonnenstrahlung bilden kann. In den Wintermonaten ist nicht nur die Stärke der Einstrahlung geringer, sondern durch lange Winterkleidung auch die Fläche der Haut, die UV-Licht abbekommt.

Über die Nahrung allein können nur geringere Mengen an Vitamin D3 aufgenommen werden, weshalb ein niedriger Spiegel im Winter vorprogrammiert ist. Aus diesem Grund ist es besonders ratsam, Deinen Vitamin-D3-Spiegel messen zu lassen und dafür zu sorgen, diesen ganzjährig im Normbereich zu halten.

Häufig werden diesbezüglich jedoch noch veraltete Normwerte angegeben. Heute weiß man, dass sich der Vitamin-D3-Spiegel im Bereich von 40 bis 80 ng/ml bewegen sollte. Um einen möglichen Mangel zu beheben gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zunächst natürlich über direkte Sonneneinstrahlung auf die unbedeckte Haut. Alternativ kann auch ein gelegentlicher Solariumbesuch hilfreich sein. Ernährungsbezogen bietet sich der Verzehr von fettem Fisch, sowie die Einnahme von Vitamin-D3-Ergänzungsmitteln an. 

Wer Vitamin D3 über einen längeren Zeitraum regelmäßig einnimmt, benötigt zusätzlich vor allem Vitamin K2 und bei unsicherer Magnesium-Versorgung auch Magnesium (optimalerweise als Gluconat oder Citrat). Während Vitamin D3 für die Aufnahme von Calcium verantwortlich ist, sorgt Vitamin K für dessen Transport und Verwertung. Gleichzeitig verhindert es die Verkalkung, also die unerwünschte Einlagerung von Calcium beispielsweise in den Arterien.

Magnesium wird zur Umwandlung von Vitamin D3 in seine wirksame Form benötigt. Ohne ausreichend Magnesium kann Vitamin D3 im Körper also nicht verwertet werden, weil es in den inaktiven Formen verbleibt.

Das wenig bekannte OPC (oligomere Proanthocyanidine) ist ein Antioxidans mit vielfältiger Wirkung. Unter anderem soll der Traubenkernextrakt Allergien lindern und das Immunsystem stärken können.

MSM (Methylsulfonylmethan), ein natürlicherweise im Körper vorkommender Schwefel, wirkt laut einer Studie bei Heuschnupfen als Antihistaminikum und ist in der Lage Beschwerden wie eine verstopfte Nase zu lindern.

Zur Linderung von Entzündungsprozessen sind grundsätzlich die Vitalstoffe Vitamin A, C & E, Zink, Selen und Omega-3-Fettsäuren sehr nützlich.

Meine Wahl bei Nahrungsergänzungsmitteln: Lifeplus

Der „Boom“ im Sektor Nahrungsergänzungsmittel hat natürlich auch zur Folge, dass es zahlreiche Anbieter mit extrem günstigen aber gleichzeitig qualitativ minderwertigen Produkten auf dem Markt gibt. In Wahrheit kann man seiner Gesundheit mit solchen Produkten sogar nachhaltig schaden, beispielsweise durch gewisse synthetisch nachgeahmte Vitalstoffe oder schädliche Füll- und Zusatzstoffe, die dann gerne in den Massenmedien aufgegriffen werden, um auf eine "Schädlichkeit" von Nahrungsergänzung hinzuweisen. Unterschlagen werden hierbei aber gerne die vielen positiven Effekte von natürlicher Nahrungsergänzung, wie sie beispielsweise Andreas Jopp (Risikofaktor Vitaminmangel) oder Dr. Petra Wentzel (Die Vitalstoffentscheidung) in ihren Büchern beschreiben. Es lässt sich also festhalten, dass es durchaus Sinn macht, genauer hinzuschauen, was in den jeweiligen Produkten auf dem Markt enthalten ist und was nicht.

Lifeplus

Ich habe mich lange Zeit mit der Analyse der Produktqualität führender Hersteller beschäftigt und bin zusammen mit den gesammelten Erfahrungen in der täglichen Praxis zu dem Schluss gekommen, dass ich persönlich ausschließlich auf die Nahrungsergänzungsprodukte von Lifeplus setzen möchte. Entscheidende Faktoren dafür sind für mich die hervorragende Produktqualität und natürlich die persönlichen Erfahrungen mit den Produkten, sprich die erzielten Ergebnisse in der Praxis. Schließlich ist das die entscheidende Frage: Bewirkt das Produkt was es verspricht?

Meiner Meinung nach kann man dies selbst am besten beurteilen. Ich persönlich habe ausschließlich positive Erfahrungen mit den Produkten gemacht und kann sie daher guten Gewissens weiterempfehlen. Wie das Unternehmen hinter den Produkten aufgestellt ist und worin sich die hohe Produktqualität zeigt, will ich nun ein bisschen genauer beleuchten.

Lifeplus ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das Gesundheits- und Wellnessprodukte produziert und vermarktet. Lifeplus genießt mit seinen Nahrungsergänzungsmitteln mittlerweile weltweit einen relativ hohen Bekanntheitsgrad. Seit 1936 ist Lifeplus mit Nahrungsergänzungsmitteln auf dem Markt. Geschätzt wird von den mehr als 1 Million zufriedenen Anwendern weltweit (200.000 in Deutschland) vor allem die sehr gute Produktqualität, auf die das Unternehmen großen Wert legt. Erst 1992 öffnete sich Lifeplus dem Empfehlungsmarketing und wuchs in der Folge sehr rasant. Davor belieferte das Unternehmen Krankenhäuser und Apotheken.

Was zeichnet die besondere Qualität von Lifeplus-Produkten aus?

Die wohl zentralsten Anhaltspunkte bei der Auswahl eines hochwertigen Nahrungsergänzungsmittels sind die Zutaten, die Qualität der Ware, das Herstellungsverfahren, die Bioverfügbarkeit (wieviel von einem Nährstoff in der Zelle auch ankommt), der Geruch und der Geschmack. Meiner Meinung nach kann Lifeplus hier auf ganzer Linie überzeugen. Das Besondere an den Lifeplus-Produkten ist vor allem die qualitativ hochwertige Herstellung der Präparate, die bei Körpertemperatur erfolgt (Kaltherstellungsverfahren), sodass alle pflanzlichen Enzyme intakt bleiben. Zudem stammen die Zutaten, die allesamt natürlich sind, aus kontrolliertem Bio-Anbau.

Bei den Produkten handelt es sich um Naturprodukte und nicht um chemische, isolierte Stoffe, die radikalisch wirken können oder einfach nur ausgeschieden werden, weil wichtige sekundäre Pflanzenstoffe wie Bioflavonoide, Polyphenole und Co. fehlen. Aufgrund der Herstellung auf „Phytozyme-Basis“ sind die Inhaltsstoffe von Lifeplus-Produkten in der Regel an spezielle Pflanzen/Kräuter gebunden und es wird eine hohe Bioverfügbarkeit durch sekundäre Pflanzenstoffe und -enzyme erreicht. Für eine bestmögliche Wirkungsentfaltung wird zudem viel Wert auf die Synergie der Inhaltsstoffe gelegt. So berücksichtigen die Rezepturen auch, wie gut einzelne Nährstoffe miteinander interagieren.

Phytomzyme-Basis

Wie bei Lifeplus üblich, sind keine Konservierungs- oder Geschmacksstoffe, Farbzusätze, Sojaspuren, Stärke, Hefe und auch kein Zucker, Weizen oder Korn enthalten. Die Sicherung der hohen Qualität wird vor allem durch die unternehmenseigene Herstellung nahezu aller Produkte am Standort im US-amerikanischen Batesville gewährleistet. Somit kann der gesamte Fertigungsprozess genauestens gesteuert und streng kontrolliert werden. Lifeplus gestaltet den Herstellungsprozess in Form von Videos auf der Website sehr transparent.

Die organischen Präparate von Lifeplus sind, wie meine Erfahrung zeigt, nicht nur überaus effektiv, sondern angesichts der hohen Qualität auch preislich fair. Zumal man sich die Produkte mit etwas Engagement auch durch Freundschaftswerbung finanzieren kann. Hierzu aber gleich mehr.

Ein weiteres Plus von Lifeplus: Die Möglichkeit der Produktfinanzierung

Lifeplus möchte ihren Kunden die Möglichkeit geben, über die Freundschaftswerbung ihre Produkte zu refinanzieren. Die Lifeplus Produkte werden nicht über dem traditionellen Weg mit Groß- und Einzelhandel vertrieben, sondern über das Empfehlungsmarketing, also von Mensch zu Mensch. Der große Vorteil dahinter: Sind die Anwender der Produkte begeistert, teilen diese ihre Begeisterung gerne mit ihren Freunden. Wenn die Freunde dann ebenfalls die Produkte ausprobieren, erhält der Empfehlungsgeber (engl. "Sponsor") einen Empfehlungsbonus, ähnlich wie Payback-Punkte oder sonstige Prämien, wie es mittlerweile viele Firmen handhaben.

Daher kann bei Lifeplus auch nur auf Empfehlung eingekauft werden. Diese Vertriebsform nutzen heutzutage viele Firmen, in der amerikanischen Wirtschaft neuesten Berichten zufolge bereits 23,8%. In Deutschland hingegen wird von nur ca. 4% der Wirtschaft ausgegangen, allerdings spricht die Entwicklung für einen langfristigen Wandel. Denn eines der größten Kostenfaktoren jedes Unternehmens ist das Marketing und oftmals muss zwangsläufig die Qualität der Produkte darunter leiden, um profitabel zu sein.

Wie bestelle ich hochwertige Vitalstoffe bei Lifeplus?

Der Bestellvorgang bei Lifeplus ist ziemlich einfach. Klicke auf der nachfolgenden Lifeplus Webseite einfach rechts oben auf "Anmeldung" und folge den Anweisungen.

Wenn Du mich von Chronische-Sinusitis-Heilen als Deinen Empfehlungsgeber (Sponsor) für Lifeplus verwenden möchtest, freue ich mich, wenn Du Dich über den nachfolgenden Partnerlink/Affiliatelink anmeldest:

Persönlich habe ich sehr gute Erfahrungen mit der Grundversorgung und der Darmsanierung von Lifeplus gemacht. Nimm' doch einfach Kontakt mit mir auf und ich kann Dir mehr davon berichten: daniel.sorg@chronische-sinusitis-heilen.de

Auch bei sämtlichen weiteren Fragen helfe ich Dir gerne weiter!

Dein Daniel Sorg


Gesetzlicher Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise.