Sinusitis-Therapie

In der Rubrik „Sinusitis-Therapie“ sollen hilfreiche, grundlegende Informationen rund um die Vorbeugung und Behandlung sowohl einer akuten als auch einer chronischen Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung) beleuchtet werden. Umfassende und gemeinhin unbekannte Infos hierzu finden Sie in meinem über 150-seitigen Sinusitis Heilen Ebook.

Wie kann die Vorbeugung einer Sinusitis gelingen?

Schnupfen & Erkältung auskurieren

Chronische Sinusitis SchnupfenHäufig entwickelt sich eine Sinusitis aus einem vermeintlich harmlosen Schnupfen beziehungsweise einer einfachen Erkältung. Daher ist es umso wichtiger, den Schnupfen und die verstopfte Nase einer Erkältung nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern frühzeitig, gezielt zu behandeln und ordentlich auszukurieren.

Zur Befreiung einer verstopften Nase kann ein abschwellendes Nasenspray helfen, um einer Ausdehnung des Infekts auf die Nebenhöhlen vorzubeugen. Die im Handel erhältlichen abschwellenden Nasentropfen beziehungsweise -sprays haben jedoch Nebenwirkungen, auf die ausdrücklich hingewiesen werden muss. Dazu gehören die Schädigung der Schleimhaut, Gewöhnung und Abhängigkeit, Hyperaktivität, Schlafstörungen oder auch Blutdruckanstieg. Für alle Nasentropfen beziehungsweise -sprays gilt, dass diese möglichst frei von Konservierungsmitteln sein sollten. Diese können die Nasenschleimhaut arg schädigen, da sie die Bewegung der Flimmerhärchen behindern oder sogar vollständig lahmlegen, wodurch sich die Selbstreinigungskraft der Nase verringert. Gelegentlich verursachen sie auch Allergien.

Sinnvoll sind “moderne“ Nasensprays, die eine Kombination aus abschwellender Wirkung und dem Wirkstoff „Dexpanthenol“ enthalten. Dexpanthenol wirkt schleimhautregenerierend und wundheilungsfördernd. Um einen Gewöhnungseffekt und eine damit verbundene Nasenspray-Abhängigkeit zu vermeiden, sollten abschwellende Nasensprays nur kurzzeitig eingesetzt werden. Bereits Betroffene erhalten im angebotenen Nasenspray Sucht Ebook hilfreiche Informationen zur schonenden und dauerhaften Entwöhnung.

Zusätzlich ist oftmals die Ergänzung mit einem befeuchtenden Meerwassernasenspray sinnvoll, um die Nasenschleimhaut vor zu starker Austrocknung zu schützen, was zu einer erhöhten Anfälligkeit führen würde. Bei ausgetrockneter oder wunder Nase hilft in der Regel ein mildes Nasenöl.

Banner CSH EbookDaneben ist es zur Vorbeugung einer Sinusitis elementar, viel zu trinken (mindestens 2 Liter am Tag, vorzugsweise Kräutertee oder Wasser), damit das Nasensekret flüssig bleibt. Empfehlenswert ist es, die Raumluft etwas anzufeuchten, etwa indem feuchte Tücher über die Heizkörper gelegt werden (Achtung: Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit birgt allerdings die Gefahr von Schimmelbildung).

Zur Vorbeugung von Erkältungen und zur Behandlung von akuten Virusinfektionen kann die Spülung mit einer Nasendusche empfohlen werden. Für den täglichen Gebrauch eignet sich besonders eine sogenannte isotone Kochsalzlösung. Diese enthält das Salz in derselben Konzentration wie das menschliche Blut (9 Gramm Kochsalz auf 1 Liter Wasser). Bei Schnupfen sollte die Nase mehrmals täglich gespült werden, zur Vorbeugung kann eine 1 Mal tägliche Anwendung empfohlen werden. Die Salzlösung befeuchtet und reinigt die Nase, sodass sich die Schleimhaut schneller erholt und ihre Abwehrfunktion gestärkt wird. Zur Herstellung der Lösung sollte lauwarmes Wasser verwendet werden, das zuvor gekocht und idealerweise gefiltert beziehungsweise gereinigt wurde. Um einen Schnupfen zu lösen, empfiehlt sich auch das Inhalieren von Kamillen- oder Wasserdampf. Dabei kann auch der Zusatz ätherischer Öle hilfreich sein.

Nicht zuletzt sollte man als Erkrankter immer darauf achten, die Nase “richtig“ zu putzen. Dabei wird nur eine Nasenhälfte zugedrückt und die Luft mit gemäßigtem Druck durch das andere Nasenloch geblasen. Andernfalls wird ein zu großer Druck aufgebaut und das Sekret wird auch in die Nasennebenhöhlen befördert.

Das Immunsystem stärken – Einen gesunden Lebensstil führen

Gesunder Lebensstil Sinusitis Vorbeugung

Der beste Schutz vor Krankheitserregern und somit auch vor Schnupfen, der die Entstehung einer Sinusitis begünstigen kann, ist ein starkes Immunsystem. Im Sinne der Vorbeugung einer Nasennebenhöhlenentzündung sind daher alle Maßnahmen empfehlenswert, die allgemein zur Stärkung des Immunsystems beitragen. Diese setzen sich insbesondere aus einer regelmäßigen Bewegung an der frischen Luft (v.a. Ausdauersport, wie Walking, Joggen, Radfahren), viel Schlaf und einer ausgewogenen, vitalstoffreichen Ernährung zusammen. Auch Wechselduschen oder Saunagänge härten als vorbeugende Maßnahmen das Immunsystem ab.

Eine immunstärkende Ernährung sollte vermehrt basische Nahrungsmittel beinhalten, die reich an Vitaminen und Mineralstoffen sind, wie eigentlich alle Obst- und Gemüsesorten.

Besonders schädlich für das Immunsystem sind Alkohol und Nikotin. Auf Tabakkonsum sollte möglichst komplett verzichtet werden, da der Rauch die Schleimhäute reizt beziehungsweise angreift.

Regelmäßiges und gründliches Händewaschen kann vor der Infektion mit Krankheitserregern unterschiedlichster Art schützen. Empfohlen wird daher, mindestens 20 Sekunden die Hände gründlich mit Seife zu waschen.

Im Winter sollten Kopf sowie Füße und Hände im Sinne der Vorbeugung möglichst warm gehalten werden. Besonders kalte Füße können für Erkältungskrankheiten anfällig machen.

Wann sollten Sie zum Arzt?

Während ein Schnupfen oder auch eine Erkältung in der Regel bei entsprechender Eigeninitiative harmlos abklingen, sollte bei den Symptomen einer Sinusitis ein Arzt aufgesucht werden. Bei einer Hautrötung oder Schwellung im Bereich von Nase, Augen oder Stirn beziehungsweise wenn ein Druck auf dem Auge, eine Beeinträchtigung des Sehvermögens, starke Kopfschmerzen oder Lichtempfindlichkeit auftreten, sollte dies noch am selben Tag geschehen.

 

Begleitmaßnahmen in der Sinusitisbehandlung

Teil zwei der Rubrik „Sinusitis-Therapie“ befasst sich mit allgemeinen Begleitmaßnahmen, altbewährten Hausmitteln oder auch ernährungstherapeutischen Ansätzen, die sowohl bei der akuten als auch bei der chronischen Form der Sinusitis den Heilungsprozess unterstützen können.

Allgemeine Begleitmaßnahmen

Begleitmaßnahmen NasenduscheAls allgemeine Maßnahmen können, ähnlich zur Vorbeugung, die regelmäßige Bewegung an frischer Luft, die Meidung von Allergenen, eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr (mindestens 2-3 Liter am Tag), körperliche Schonung, Stressabbau, viel Schlaf, eine Kopfhochlagerung beim Schlafen (besserer Abfluss des Sekrets), Luftbefeuchtung, Wechselduschen sowie ansteigende Fußbäder zur Anwendung kommen.

Sinusitis Hausmittel

Verschiedene Hausmittel können zur Atemwegsbefreiung, Schleimlösung, Schmerzlinderung, Erregerbekämpfung oder auch zur Entzündungshemmung eingesetzt werden. Eine kleine Auswahl dieser Begleitmaßnahmen:

  • Inhalationen mit warmen Dämpfen einer Kochsalzlösung beziehungsweise einer Salbei- oder Kamillenmischung: Durch einen heißen Dampf wird die Nasenschleimhaut befeuchtet und festsitzendes Sekret gelöst. Gegebenenfalls können ätherische Öle wie Menthol, Pfefferminzöl oder Eukalyptusöl zugesetzt werden, um die Nasennebenhöhlen noch effektiver zu befreien (diese können allerdings auch reizen). Für die Zubereitung werden mehrere Teelöffel beziehungsweise Teebeutel Kamillenblüten oder Salbeiblätter in einen Topf gegeben und mit etwa 2 Liter kochendem Wasser übergossen. Zusätzlich können jetzt 1-2 Tropfen der ätherischen Öle dazugegeben werden. Der Topf wird nun rutschfest auf einen Tisch gestellt und das Gesicht darüber gehalten. Wichtig ist es, zuvor die Temperatur zu testen. Der Kopf wird während des Inhalierens mit einem Handtuch bedeckt und die Augen geschlossen. Dabei gilt es für etwa 10-15 Minuten lang tief durch Mund und Nase ein- und auszuatmen. Alternativ kann auch ein Dampfinhalierer aus der Apotheke verwendet werden. Vorsicht ist geboten bei starken Kreislaufbeschwerden.
  • Bestrahlung mit einer Rotlichtlampe: Die Wärme kann wohltuende Effekte entwickeln, zudem soll die Blutzirkulation und somit der Sekretabtransport angeregt werden. Die Anwendung kann etwa 15-30 Minuten dauern. Wichtig ist es, die Augen zu schließen beziehungsweise optimalerweise zu schützen. Nicht geeignet ist die Anwendung bei schweren Herzerkrankungen, Thrombosen, Nierenschwäche oder ausgeprägtem Diabetes.
  • Erkältungstees: Kräutertees beispielsweise auf Basis von Kamille, Salbei, Spitzwegerich oder Thymian wird eine lindernde Wirkung bei einer Sinusitis zugeschrieben. Diese können wohltuend wirken, die Nasenschleimhaut befeuchten und das Sekret verflüssigen.
  • Salzwasserspülungen mit der Nasendusche: Leicht hypertone Nasenspülungen gelten insbesondere bei chronischen Nasennebenhöhlenentzündungen als gut geeignete Begleittherapie (zur Vorbeugung sollte eher eine isotone Lösung verwendet werden). Eine hypertone Lösung weist eine stärkere Salzkonzentration als das Blut auf. Forschungsergebnisse konnten zeigen, dass eine hypertone Kochsalzlösung den Schleimtransport durch die Nase beschleunigen kann. Es empfiehlt sich dabei eine spezielle, hypertone Nasenspülmischung zu kaufen, die mit Natriumhydrogencarbonat gepuffert sind. Die Salzmischung mit Natriumhydrogencarbonat ist oft angenehmer und führt zu einer stärkeren und länger anhaltenden Schleimverflüssigung sowie einer besseren Abschwellung der Schleimhäute als reines Kochsalz. Durch eine solche Nasenspülung kann auch bei einer Pollenallergie oder einem Druckgefühl auf dem Trommelfell erfolgreich angewandt werden. Eine derartige Behandlung erfolgt gewöhnlich nur für einen begrenzten Zeitraum und sollte mit dem behandelnden Arzt oder Therapeut abgestimmt werden. Besonders zu Beginn kann eine hypertone Nasenspülung etwas “brennen“. Hypotone Lösungen, also Nasenspüllösungen, die weniger Salz als das menschliche Blut enthalten, sollten nicht für die Nasenspülung verwendet werden. Im Zweifelsfall ist es besser, eher etwas mehr als zu wenig Salz für Spüllösungen zu nehmen.
  • Leinsamen-Kompressen: Leinsamen können als Wärmespeicher genutzt werden, um durch Auflagen die Durchblutung zu steigern, den Abfluss des Nasensekrets zu unterstützen und so den typischen Druckschmerz zu reduzieren. Dazu werden 3 Tassen Leinsamen mit 4 Tassen Wasser zu einem zähen Brei verkocht. Anschließend wird je 1 Esslöffel in ein Küchentuch gefüllt und alle 10 Minuten jeweils ein Päckchen über die schmerzende Stelle der Nasennebenhöhlen gelegt.

Ernährungstherapeutische Ansätze

Unterstützend können auch verschiedene ernährungstherapeutische Ansätze zum Einsatz kommen. Auch hier eine kleine Auslese der gängigsten Begleitmaßnahmen:

  • Verzehr von scharfen Gewürzen, welche die Nase öffnen. Beispielsweise frisch geriebener Meerrettich. Dieser enthält scharfe ätherische Öle, die dabei helfen die Nase zu befreien und den Schleim zu verdünnen. Weitere Alternativen sind Zwiebeln und scharfer Senf.
  • Verzehr von Knoblauch, der eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung besitzt. Für die Behandlung wird Knoblauchwasser hergestellt, indem eine Knoblauchzehe zerdrückt und mit 5 Teelöffeln Wasser vermischt wird. Davon werden 2 Mal täglich 10 Tropfen in jedes Nasenloch geträufelt.
  • Achten auf eine vitaminreiche Ernährung mit frischem Obst und Gemüse, mit erhöhter Zufuhr von Vitamin C und Zink, zur Stärkung der Abwehrkräfte. Die Zuckerzufuhr stark reduzieren.

 

Therapie der akuten Sinusitis

Im dritten Teil dieser Rubrik wird auf die Therapie der akuten Form einer Sinusitis eingegangen.

Akute Sinusitis Therapie

Zur Behandlung einer akuten Sinusitis erfolgt in der Schulmedizin in der Regel zunächst eine medikamentöse Therapie. Zur Beschwerdelinderung bei einer akuten Sinusitis helfen Medikamente, die schleimlösend, entzündungshemmend, erregerbekämpfend und gegebenenfalls schmerzlindernd wirken:

Anfänglich erfolgt meist eine Kombination aus sekretlösenden Mitteln und abschwellenden Nasentropfen beziehungsweise -sprays, die sich in der akuten Behandlung als sehr hilfreich erwiesen hat.

Abschwellende Mittel (Dekongestiva): Abschwellende Nasentropfen beziehungsweise -sprays (z. B. mit Xylometazolin) ermöglichen eine Abschwellung der Nasenschleimhaut, erleichtern den Sekretabfluss und befreien so schneller von schmerzhaftem Druck, als eine alleinige Behandlung mit Schleimlösern. Aufgrund diverser möglicher Nebenwirkungen sollten diese abschwellenden Arzneimittel jedoch höchstens eine Woche am Stück eingesetzt werden. Wie bereits bezüglich der vorbeugenden Maßnahmen erwähnt, gilt auch bei der Therapie einer Sinusitis, dass nur Nasentropfen beziehungsweise -sprays verwendet werden sollten, die frei von Konservierungsmitteln (insbesondere Benzalkoniumchlorid) sind. Wenn die Entscheidung für ein abschwellendes Präparat fällt, ist es sinnvoll, Nasensprays zu verwenden, die eine Kombination aus abschwellender Wirkung und dem schleimhautpflegenden Wirkstoff „Dexpanthenol“ enthalten. Zusätzlich ist ein Meerwasserspray zur Befeuchtung der Nasenschleimhaut möglich.

Schleimlöser (Mukolytika/Sekretolytika): Als Schleimlöser werden vermehrt pflanzliche Mittel bevorzugt. Spezielle pflanzliche Sinusitis-Präparate (z. B. Myrtol®, Cineol/Eukalyptusöl, Bromelain, oder Schlüsselblume) haben sich als Basis jeder Sinusitis-Therapie bewährt. Diese wirken nicht nur schleimlösend, sondern teilweise auch schleimhautabschwellend, antibiotisch und entzündungshemmend.

Der Abfluss des möglicherweise schon angestauten Sekrets bei einer Sinusitis ist elementar. Andernfalls besteht die Gefahr einer zusätzlichen bakteriellen Infektion, da das Sekret einen optimalen Nährboden für Keime bietet.

Entzündungshemmer (Antiphlogistika): Neben den teils entzündungshemmenden pflanzlichen Sinusitis-Präparaten, können auch Kortikosteroide als Antiphlogistika eingesetzt werden. Unter Umständen kann ein Kortison-Nasenspray zur Behandlung einer akuten Sinusitis infrage kommen, wenngleich Kortison eher bei der chronischen Form eingesetzt wird, da die Wirkung oft erst nach ein paar Tagen eintritt. Kortisonhaltige Nasensprays sollen die Entzündung hemmen und so die Nasenschleimhaut abschwellen lassen. Studien bestätigen, dass solche Nasensprays hilfreich sein können, wenngleich die Erfolgsquote überschaubar ist. Als Nebenwirkungen können Nasenbluten und Kopfschmerzen auftreten.

Antiallergika (Antihistaminika): Antiallergisch wirkende Präparate werden nur dann bei einer Sinusitis eingesetzt, wenn diese sich als Folge einer allergischen Reaktion eingestellt hat.

Banner CSH EbookAntibiotika: Da nur selten Bakterien Auslöser einer akuten Nasennebenhöhlenentzündung sind, ist eine Behandlung mit Antibiotika in den meisten Fällen nicht sinnvoll. Selbst bei einer nachweislich bakteriellen Sinusitis (z. B. durch einen Nasen-/Rachenabstrich) sollten Antibiotika gemeinhin nur in bestimmten Fällen zum Einsatz kommen (z. B. bei drohenden Komplikationen, schweren Grunderkrankungen, besonderen Risikofaktoren oder starker Immunschwäche). Eine Antibiotika-Gabe ist insbesondere bei längerer Einnahmezeit stets mit einer Störung der natürlichen Darmflora verbunden (der größte Teil des Immunsystems befindet sich im Darm!). Bei nur kurzzeitiger Gabe besteht dagegen die Gefahr einer Resistenzbildung.

Eine Hemmung des Keimwachstums kann im Allgemeinen auch über pflanzliche Mittel erfolgen.

Schmerzmittel (Analgetika): Schmerzmittel (z. B. Paracetamol, Diclofenac, Ibuprofen) können bei starken Schmerzen sinnvoll sein. Diese haben allerdings keine abschwellende Wirkung. Gegen Kopfschmerzen bei einer Nasennebenhöhlenentzündung kann zudem eine Akupunktur zum Einsatz kommen.

Immunstimulation: Neben pflanzlichen Sinusitis-Präparaten bietet die Komplementärmedizin auch verschiedene immunstärkende Verfahren an, beispielsweise die Ozontherapie oder die Vitamin C-Hochdosistherapie. Deren Wirksamkeit ist in der Wissenschaft nach wie vor umstritten, wenngleich es einige Erfolgsberichte gibt.

Fazit: Als besonders sinnvoll stellt sich die häufig erfolgende, kombinierte Therapie der akuten Sinusitis dar, bei welcher das schulmedizinische Repertoire mit Alternativen aus der Komplementärmedizin ergänzt wird.

Eine frühzeitige und gezielte Therapie der Sinusitis ist in jedem Fall unverzichtbar, um das Risiko für Komplikationen und einer Chronifizierung der Sinusitis zu reduzieren. Laut der aktuellen ärztlichen Leitlinie ist die Wiederherstellung der Drainage, also der Sekretabfluss, und die Belüftung der Nasennebenhöhlen das zentrale Ziel der (akuten) Sinusitis-Therapie.

 

Therapie der chronischen Sinusitis

Der vierte und letzte Part der Rubrik „Sinusitis-Therapie“ beleuchtet die Therapie bzw. Behandlung einer chronischen Sinusitis.

Chronische Sinusitis Therapie

Während sich eine adäquat eingesetzte schulmedizinische Therapie in Kombination mit alternativ- beziehungsweise naturheilkundlichen Maßnahmen bei der Behandlung einer akuten Sinusitis durchaus bewährt hat, stoßen die gängigen Behandlungsmethoden der westlichen Medizin bei einer chronischen Form häufig auf Granit.

Ein abschwellendes und schleimlösendes Therapievorgehen wirkt bei einer chronischen Sinusitis in aller Regel nur noch symptommildernd. Es bessert sich gewöhnlich nur das Symptom der verstopften Nase, das Immunsystem ist jedoch nicht mehr in der Lage den Entzündungsprozess eigenständig herunterzufahren.

Bei der medikamentösen Behandlung der Schulmedizin steht derzeit die antientzündliche Therapie im Vordergrund. Gelegentlich kommen dafür Schmerzmittel mit entzündungshemmender Wirkung, sogenannte nichtsteroidale Antiphlogistika (NSAP), über mehrere Tage hinweg zum Einsatz. Zumeist werden hierfür allerdings kortisonhaltige Nasensprays oder auch die systemische Gabe von Kortison über einen längeren Zeitraum angewendet. Gleichermaßen wird Kortison beim Vorliegen von Nasenpolypen eingesetzt. Nicht verschwiegen werden darf dabei, dass all diese Entzündungshemmer teils starke Nebenwirkungen hervorrufen können. Wenn eine bakterielle Infektion vorliegt, was bei der chronischen Form zumindest häufiger der Fall ist als bei der akuten, erfolgt meist die Kombination mit einer antibiotischen Behandlung, welche selbst wie erwähnt mit Nebenwirkungen verbunden ist. Wird eine Allergie für die chronische Nasennebenhöhlenentzündung verantwortlich gemacht, kann die Behandlung aus Antiallergika in Verbindung mit einem kortikoidhaltigen Nasenspray bestehen.

Die Ursache wird mit all diesen Maßnahmen jedoch gemeinhin nicht behoben, sodass eventuell erzielte zwischenzeitliche Erfolge nur selten nachhaltig sind.

Erfolgsversprechender ist da schon eine Allergiebehandlung mittels Hyposensibilisierung, wenn zuvor eine entsprechende Allergie diagnostiziert werden konnte. Es wird hierbei versucht die Ursache zu bekämpfen, sodass die Beschwerden der Patienten meist dauerhaft zumindest gelindert werden. Studien zeigen recht hohe Erfolgsraten, in erster Linie bei der Langzeittherapie, die sich allerdings über mehrere Jahre erstreckt. Bei einer allergischen Reaktion reagiert das Immunsystem fälschlicherweise feindlich auf eigentlich harmlose Stoffe. Bei der Hyposensibilisierung wird der Allergiker in steigender Dosierung immer wieder den allergieauslösenden Stoffen ausgesetzt. Diese Stoffe werden meist unter die Haut injiziert. Inzwischen ist aber auch die orale Einnahme über Tropfen oder Tabletten gängig. Der Körper soll sich durch den ständigen Kontakt an die Substanz gewöhnen, sodass das Immunsystem schwächer darauf reagiert.

Insgesamt scheinen sich Schulmediziner im Kampf gegen die chronische Sinusitis vermehrt verschiedenen Immuntherapien zu öffnen.

Nachdem Studien zeigen konnten, dass das immunologische Profil eines Patienten beispielsweise einen Einfluss darauf hat, ob es nach einer Operation bei einer chronischen Sinusitis mit Nasenpolypen zu einem Rezidiv (Rückfall) kommt, wird darauf gebaut, dass sich Therapien zukünftig nach dem zuvor getesteten immunologischen Profil des Betroffenen richten könnten.

Ein Vergleich von Patienten mit und ohne chronische Sinusitis ergab, dass die Bakterienvielfalt bei Betroffenen signifikant reduziert und die Keimbesiedlung unausgewogener ist. Dies dürfte auch die westliche Medizin dazu bewegen, sich stärker mit den Möglichkeiten einer probiotischen Therapie zu befassen.

Das letzte Mittel in der schulmedizinischen Therapie: Die Operation

Ein operativer Eingriff wird in der Schulmedizin häufig empfohlen, wenn eine langfristige konservative Therapie der chronischen Sinusitis erfolglos blieb und keine Besserung in Sicht ist sowie wenn weiterführende Komplikationen oder Schäden drohen. Mögliche Indikationen sind anatomische Veränderungen (z. B. der Nasenscheidewand), wenn Polypen oder Mukozelen die natürlichen Belüftungsgänge versperren oder das Gewebe durch andauernde Entzündungen bereits stark geschädigt ist. Notwendig wird der Eingriff bei Komplikationen der Nasennebenhöhlenentzündungen, z. B. beim Übergreifen der Entzündung in die Augenhöhle oder das Gehirn. Außerdem wird bei einem starken Tumorverdacht durch eine Nasennebenhöhlen-Endoskopie und eine Biopsie-Probeentnahme, häufig zu einer Operation geraten.

Vor einer operativen Therapie der chronischen Sinusitis sollte jedoch zwangsläufig eine vollständige Diagnostik stattfinden, bei welcher auch Allergien und andere mögliche Ursachen abgeklärt werden.

Welche operativen Methoden gibt es?

Die Punktion der entzündeten Nasennebenhöhle zum Abfluss von eitrigem Sekret wurde von modernen Methoden fast komplett verdrängt. Die Punktion ist sehr unangenehm und bewirkt nur eine kurzfristige Entlastung. Auch die chirurgische Verkleinerung der Nasenmuschel (Conchotomie) wird heutzutage eher selten vorgenommen, zumindest als isolierter Eingriff. Dazu wird häufiger eine Lasertherapie angewendet, die schonend die Atmung durch die Nase verbessern soll. Die gängigste Operation einer chronischen Sinusitis ist heute eine minimalinvasive funktionelle endoskopische Nasennebenhöhlenoperation (FESS).

Die minimalinvasive funktionelle endoskopische Nasennebenhöhlenoperation (FESS) – Eine schonende Operation?

Chronische Sinusitis Operation

Als „minimalinvasiv“ wird eine Operation mit kleinsten Verletzungen bezeichnet, mit dem Ziel einer raschen Genesung nach dem Eingriff. Der Chirurg verwendet bei dieser Operation ein Endoskop, mit dem er über die Nasenlöcher zum Problembereich gelangt. Mit kleinsten chirurgischen Instrumenten werden Engstellen, entzündete Schleimhaut oder Wucherungen, wie Nasenpolypen beseitigt, um eine ausreichende Belüftung und einen effektiven Sekretabfluss in den Nebenhöhlen wieder herzustellen, damit die chronisch entzündete Schleimhaut ausheilen kann. Gleichzeitig kann zu diesem Zweck auch eine Nasenscheidewandverkrümmung endoskopisch behoben werden.

Gegenüber früheren Methoden ist die endoskopische Chirurgie recht schonend und kaum schmerzhaft, sodass der Patient meist nach wenigen Tagen wieder aus der Klinik entlassen wird. Inzwischen werden Nasennebenhöhlenoperationen nur in besonderen Ausnahmefällen „von außen“ operiert, sodass auch sichtbare Narben ausbleiben. Die funktionell endoskopische Nasennebenhöhlenchirurgie kann durch den Einsatz von mit Kameras ausgestatteten Endoskopen unter Sicht durchgeführt werden kann. So kann besonders schonend und effektiv gearbeitet werden, wodurch die Wundheilung erleichtert wird. Im Gegensatz zu früher wird nicht mehr das gesamte Nasennebenhöhlensystem „ausgeräumt“, sondern funktionell operiert, das heißt nur dort, wo es für eine funktionierende Drainage erforderlich ist.

Ein solches Verfahren, das besonders schonend sein soll, ist relativ neu. Bei der biostatischen Siebbeinchirurgie wird das Siebbein nicht wie so häufig komplett “ausgeräumt“, sondern die tragenden Wände beziehungsweise Zellen erhalten. Durch diese Operationsmethode mit speziellen Instrumenten soll verhindert werden, dass das Siebbein durch Vernarbungen oder eine mangelnde Statik nach der Operation wieder verengt.

Solche Operationen finden unter Vollnarkose statt. Größere Eingriffe erfolgen stationär, kleinere sind auch ambulant möglich.

Auch kann heute die nach wie vor weitverbreitete Angst einer schmerzhaften Tamponadenentfernung in den Tagen nach einer Operation genommen werden. Häufig werden lockere Einlagen verwendet, die leicht und schmerzfrei entfernt werden können oder Tamponaden selbstauflösendem Material. In manchen Fällen kann sogar komplett auf eine Tamponade verzichtet werden.

Für den Wundheilungsprozess ist eine konsequente fachärztliche und heimische Nachbehandlung sehr wichtig. Der HNO-Arzt saugt regelmäßig die Nase ab, da sich gerade zu Beginn nach einer Operation viele Borken bilden. Zudem versucht er dafür zu sorgen, dass die „gelegte“ Drainage geöffnet bleibt. Zu Hause sollte unterstützend eine spezielle Nasensalbe und ein pflegendes und befeuchtenden Nasenspray eingesetzt werden. Auch regelmäßige Nasenspülungen sind empfehlenswert. Die Nachbehandlungs- und Wundheilungszeit beträgt mehrere Wochen, bis zur kompletten Ausheilung der „Operationsfolgen“ können bis zu 3 Monate vergehen.

Extrem seltene Risiken einer Nasennebenhöhlenoperation

(hängt stark von den individuellen Gegebenheiten und dem Nebenhöhlenbereich der Operation ab)

  • Bildung von Blutgerinnseln
  • Riechstörung beziehungsweise Riechverlust
  • Irritation des Trigeminusnerven beziehungsweise Trigeminusneuralgie
  • Verletzung der Augenhöhle (Sehstörungen bis hin zur Erblindung)
  • Verletzung des Tränenkanals mit Augentränen
  • Hirnhautverletzung mit Hirnhautentzündung oder Hirnwasserabfluss
  • Verletzung von Hirngewebe
  • Einblutung in die Augenhöhle

Komplikationen nach der Operation: In den ersten Tagen nach einer Operation ist kurzfristig eine verlegte Nasenatmung durch eine Verkrustung und Verstopfung der Nase möglich. Zudem kann etwas Blut im Nasenschleim beigemischt sein und die Augen leicht tränen. Als seltene Komplikationen sind eine Nachblutung, eine Geruchsstörung, ein verstärkter Nervenschmerz, eine Entzündung durch Sekretstau sowie eine leichte Blutergussbildung unter dem Auge möglich.

Sinusitis-Operation: Pro und Contra

Insgesamt betrachtet ist die Operation der Nasennebenhöhlen über die Jahre deutlich schonender geworden und ermöglicht eine schnellere Genesung, wenngleich sie natürlich nach wie vor ein unwiderruflicher Eingriff in den Körper darstellt, der diesen auch schwächt. Besonders bei schweren Sinusitisfällen kann eine Operation zu einer starken Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Der allgemeine Gesundheitszustand der Patienten soll sich in etwa 80% der Fälle nach einer Sinusitisoperation bessern.

Es handelt sich in aller Regel um einen recht anspruchsvollen Eingriff, der aufgrund der unmittelbaren Nähe zu Auge und Gehirn zudem einige, wenn auch selten eintretende, Risiken birgt (in etwa 1% der Fälle werden benachbarte Strukturen beschädigt). Gefahren sind vor allem bei Operationen im Bereich der Stirnhöhlen und Keilbeinhöhlen vorhanden. In vielen Fällen kehren die Beschwerden nach einer Operation zurück, besonders Nasenpolypen neigen dazu nachzuwachsen. Zudem fehlen Untersuchungen über die Langzeitwirkung von Eingriffen bei einer Sinusitis. Nicht wenige Patienten klagen nach einer OP über dauerhaft trockene Schleimhäute.

Eine Operation im Bereich der Nasennebenhöhlen sollte also gut bedacht werden. Der Erfolg eines Eingriffs ist nicht selten abhängig vom Können und der Erfahrung des Chirurgen, weshalb auch die Wahl des Operateurs gut überdacht sein sollte.

Ballondilatation der Nasennebenhöhlen (Sinuplastie)

Die Ballondilatation der Nasennebenhöhlen ist ein recht neues Verfahren bei chronischer Sinusitis, das in den USA entwickelt wurde. Es handelt sich dabei nicht um eine Operation im klassischen Sinne. Das Prinzip wurde von einem kardiologischen Verfahren der Herzkranzgefäßerweiterung übernommen. Mithilfe eines Katheters wird ein Ballon in die Nase eingeführt, der in den Öffnungen der Nasennebenhöhlen langsam aufgeblasen wird. So ist es möglich, verengte Gänge der Nasennebenhöhlen, die einen ungestörten Schleimabfluss verhindern, mit dosiertem Druck wieder aufzudehnen.

Dadurch soll eine Drainage entstehen, wodurch sich die Schleimhaut wieder regenerieren kann, ohne dass Schleimhaut oder Knochen entfernt werden muss. Aus diesem Grund hinterlässt der Eingriff keine Wunde, sodass auch das Risiko einer Narbenbildung nicht relevant ist. Der Eingriff erfolgt ambulant, zumeist unter Lokalnarkose, ohne starke Schmerzen. In der Regel sind die Patienten am nachfolgenden Tag bereits wieder arbeitsfähig.

Allerdings kann nicht jeder Patient mit chronischer Nebenhöhlenentzündung mittels Ballondilatation behandelt werden. Bei Patienten mit starken Beschwerden, die auch das Siebbeinzellsystem betreffen, ist die Ballondilatation weniger geeignet. Es sei denn es wird ein kombiniertes Vorgehen gewählt, bei dem die Siebbeinhöhle chirurgisch operiert wird. Auch ungeeignet ist die Ballondilatation wenn größere Nasenpolypen vorhanden sind.

Die Ballondilatation ist ein vergleichsweise einfaches Verfahren, bei dem nur selten Komplikationen auftreten. Bisherige, eher kleinere Studien, verzeichnen eine Quote von etwa 90% aller Patienten, bei denen die Nasennebenhöhlen erfolgreich erweitert werden konnten. Besonders Langzeitstudien fehlen allerdings noch, die die Entwicklung der Sinusitis in den Jahren nach dem Eingriff betrachten.

Die größte Einschränkung der Ballondilatation ist, ähnlich zur endoskopischen Operation, dass es sich in aller Regel um keine ursächliche Behandlung handelt, da nur selten lediglich anatomische Engstellen vorliegen, die ein Ausheilen der Nasennebenhöhlen allein verhindern.

Fazit:

Eine Operation der Nasennebenhöhlen ist kein Wundermittel zur Heilung einer chronischen Sinusitis. Häufig kann durch einen operativen Eingriff zwar eine Linderung der Beschwerden erreicht werden, wirklich geheilt von einer Sinusitis wird man in der Regel jedoch nur, wenn im Anschluss die tatsächliche Ursache in Angriff genommen wird. Ansonsten kehren Entzündungen und Schwellungen in den Nasennebenhöhlen nach einer Operation in den meisten Fällen immer wieder. Nur selten sind anatomische Engstellen die alleinige Ursache einer chronischen Sinusitis.

 

Alternative Heilmethoden

Chronische Sinusitis Alternative Heilmethoden

Dieses vermeintliche Manko das der schulmedizinischen Therapie anhaftet, zumeist nicht die Krankheitsursache zu behandeln, ist die eigentliche Stärke der alternativen beziehungsweise naturheilkundlichen Medizin. Durch einen ganzheitlichen Therapieansatz können komplementärmedizinische Behandlungsmethoden Erfolge in der Therapie von chronischen Erkrankungen erzielen, wenn Patienten schulmedizinisch bereits als “austherapiert“ gelten.

Bekannte alternative Heilmethoden sind in aller Regel insbesondere beschwerdelindernd wirkende Verfahren. Dazu können die Akupunktur, manuelle Behandlungsmethoden wie die Osteopathie, physikalische Therapien wie die Hydrotherapie oder auch die Eigenbluttherapie gezählt werden. Auch finden Behandlungen, wie die Aromatherapie, Bachblütentherapie, Phytotherapie (Pflanzenheilkunde), die Therapie mit Schüssler Salzen oder das Baunscheidt-Verfahren und Schröpfen Anwendung.

Selbstverständlich können all diese Methoden in manchen Fällen auch zur vollkommenen Heilung einer chronischen Sinusitis führen. In erster Linie versprechen sie allerdings “nur“ eine Besserung. Aussichtsreicher sind in dieser Hinsicht beispielsweise alternative Ansätze zur Behandlung von Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder auch die Homöopathie. Nicht wenige Patienten berichten diesbezüglich von Erfolgen, wenngleich gerade die Wirksamkeit der Homöopathie vielfach infrage gestellt wird.

Es gibt eine Vielzahl an Therapieansätzen und Heilmethoden, die tatsächlich in der Lage sind auch hartnäckige und komplexe chronische Sinusitisfälle komplett auszukurieren. Diese sind jedoch zum Teil völlig unbekannt. Welche dies sind und welche für Sie persönlich mit Ihrer speziellen Krankheitsgeschichte empfehlenswert sind, lesen Sie im angebotenen Sinusitis Heilen Ebook „Wie ich meine chronische Sinusitis geheilt habe, und auch Sie das können“.

Insbesondere die chronische Form der Sinusitis stellt eine schwer zugängliche Erkrankung dar, die mit den althergebrachten Methoden häufig nicht überwunden werden kann. Gerade die Schulmedizin neigt dazu, in Sachen „chronische Erkrankungen“ schnell mit ihrem Latein am Ende zu sein. Die westliche Medizin hat zweifelsohne ihre Vorzüge und soll in keinster Weise verachtet werden. Es ist allerdings ratsam, auch für alternative Heilmethoden offen zu sein.

Weitere Infoseiten: „Sinusitis-Erfahrungen“ – „Sinusitis-Hintergründe

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