Lateinische Fachbegriffe und Diagnosen zur Sinusitis einfach erklärt: Nicht mehr nur Bahnhof verstehen!

„Kryptische“, lateinische Berichte oder Diagnosen? Fachbegriffe zur Sinusitis, die nur Experten verstehen? Wir versuchen etwas Licht ins Dunkel zu bringen! 

Sinusitis Fachbegriffe einfach erklärtBei Befunden bzw. Diagnosen zur eigenen Erkrankung von Ärzten oder Laboren erhält man in der Regel ein Dokument, das nur so gespickt ist mit Abkürzungen oder Fachbegriffen. Als Nicht-Mediziner versteht man häufig nur „Bahnhof“. Nicht immer kann man als Patient seinen Arzt bitten, das Ganze alltagssprachlich zu erläutern. Oftmals wird dann versucht in speziellen Foren oder auf Frageportalen Hilfe zu bekommen – nicht selten ohne Erfolg.

Ich möchte in diesem Beitrag versuchen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und einige Begriffe, die im Rahmen einer chronischen Sinusitis-Erkrankung häufiger verwendet werden, zu erklären bzw. zu „übersetzen“. Darüber hinaus soll aufgezeigt werden, wo man als Betroffener mit der beschriebenen Problematik Unterstützung erhalten kann. Logischerweise ist dieser Artikel etwas “trockener“ und sicherlich nicht für jeden Betroffenen relevant. Da ich in den vergangenen Wochen jedoch vermehrt Anfragen in dieser Richtung erhalten habe, möchte ich mich nun diesem Thema widmen.

Es soll hier eine Art Nachschlagewerk entstehen, das auch nach und nach um weitere Begrifflichkeiten ergänzt wird. Die Sammlung erhebt also keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.


Fehlbildungen und Fremdkörper

Rhinolithe (auch als Nasenstein bezeichnet) sind aus Phosphaten bestehende, verkrustete Fremdkörper in der Nase, die in Folge einer chronischen Infektion der Nasenschleimhaut entstehen. Sie können die Nasenhöhle verlegen und so die Atmung behindern.

Synechie: Von Synechien spricht der Mediziner, wenn ursprünglich nicht verbundene Strukturen bzw. Gewebe miteinander verkleben oder verwachsen. Dies kann angeboren sein, zumeist ist es jedoch eine Folge von Entzündungen oder Verletzungen. Im Bereich der Nase kann es zu Synechien von Nasenmuscheln und Nasenscheidewand kommen. Die Therapie besteht hierbei in der Regel in einer operativen Durchtrennung.

Septumdeviation: Eine Septumdeviation bezeichnet eine Nasenscheidewandverkrümmung, also eine Abweichung der Scheidewand (Septum) aus der Mittelstellung. Diese Verbiegung der Nasenscheidewand ist grundsätzlich nichts Besonderes, da im Prinzip jeder Mensch durch natürliches Knorpel- und Knochenwachstum mehr oder weniger davon betroffen ist. Wenn die Nasenatmung bzw. die Belüftung der Nasennebenhöhlen jedoch stark durch eine Septumdeviation eingeschränkt ist, kann eine Therapie notwendig werden. Folge einer Septumdeviation ist häufig eine vasomotorische Nasenmuschelschwellung. Vasomotorisch bezieht sich auf die Bewegungen der Blutgefäße.

Nasenpolypen Polyposis nasi FachbegriffPolyposis nasi bezeichnet Polypen in der Nasenhaupthöhle (endonasale Polypen).

Ein Choanalpolyp ist ein Polyp, der meist in der Kieferhöhle entspringt und in gestielter Form bis in den Nasenrachenraum vordringt.

Zyste/Mukozele/Pyozele/Pneumatozele: Eine Zyste kennzeichnet ganz allgemein einen Hohlraum in einem Körpergewebe, der mit Flüssigkeit gefüllt ist. Ist dieser Hohlraum mit Schleim gefüllt, handelt es sich um eine Mukozele. Bildet sich bei einer Infektion dieser Schleimansammlung Eiter, so spricht man von einer Pyozele. Ein mit Luft gefüllter Hohlraum ist entsprechend eine Pneumatozele.

Zahnzysten werden zumeist unterschieden in radikuläre (von der Zahnwurzel ausgehend) und follikuläre (von verlagerten Zahnkeimen ausgehend).

Muschelhyperplasie: Muschelhyperplasie steht für eine Vergrößerung der Nasenmuscheln, also der schleimhautbelkleideten Schwellkörper an der seitlichen Nasenwand.


Symptome und Diagnosen im Bereich der Nasenhaupthöhle und der Nasennebenhöhlen

Rez. oder ausgeschrieben rezidivierend meint wiederkehrend bzw. wiederauftretend, zum Beispiel wenn Infekte bei einer Immunschwäche regelmäßig auftreten.

Naseneingangsekzem: Ekzem steht für eine entzündliche Veränderung der Haut. Im Bereich des Naseneingangs tritt diese vor allem bei länger andauernder Absonderung von Sekret aus der Nase oder bei Diabetes mellitus auf.

Follikulitis des Naseneingangs: Hierbei handelt es sich um eine (wiederkehrende) Entzündung der Haarfollikel/-wurzel/-bälge durch Staphylokokken (Bakterienart), die insbesondere durch einen bohrenden Finger in die Nase gelangen.

Nasenfurunkel: Dieses geht aus einer Follikulitis hervor und bezeichnet eine tief sitzende, eitrige Entzündung am Naseneingang.

Myzetom: Ein Myzetom ist eine eitrige Schimmelpilzinfektion des Unterhautgewebes. Dabei bilden sich Infektionsblasen und die befallenen Bereiche schwellen an. In einem Nasenbluten Epistaxis Fachbegriffvorangeschrittenen Stadium platzen die Blasen auf, wodurch eine eitrige Flüssigkeit mit Körner-Bestandteilen freigesetzt wird.

Rhinorrhö (Nasenlaufen) kennzeichnet eine starke Absonderung von dünnem Nasensekret.

Epistaxis ist die lateinische Bezeichnung für Nasenbluten.

Spezielle Formen der Rhinitis, die einem Laien nicht geläufig sind (Entzündungen der Nasenhaupthöhle):

Rhinitis sicca anterior: Im allgemeinen Sprachgebrauch eher bekannt als „trockene Nase“, bei der sich die Schleimhaut der Nasenscheidewand entzündet und austrocknet. Es handelt sich dabei um eine akute Entzündung, die meist nur vorübergehend besteht.

Rhinitis atrophicans/atrophische Rhinopathie/Ozaena (auch „Stinknase“ genannt): Hierbei handelt es sich sozusagen um die chronische Form der Rhinitis sicca, mit zunehmender Atrophie (Zurückbildung) der Nasenschleimhaut. Sie ist gekennzeichnet durch Beläge und Borken im Nasenlumen (Nasenströmungskanal), die einen unangenehmen Geruch absondern.

Granulomatöse Rhinitis: Diese Form der Rhinitis ist gekennzeichnet durch das Auftreten von Granulomen, also zumeist gutartige, knötchenartige Gewebeneubildungen.

Die Allergische Rhinitis bzw. Rhinitis allergica (Heuschnupfen) wird unterschieden in „intermittierend“ (unterbrochen) und „persistierend“ (bleibend). Bei der älteren Klassifikation wird zudem unterteilt in die saisonale Rhinitis allergica (Pollinosis), die während der Pollensaison autritt und in die perenniale Rhinitis allergica, die über das ganze Jahr hinweg auftritt (z.B. Hausstauballergie).

– Die Rhinitis medicamentosa, auch als „Arzneimittel-Schnupfen“ betitelt, chronischkennzeichnet eine dauerhafte Anschwellung der Nasenschleimhaut aufgrund einer stetigen Anwendung von abschwellenden, chemisch-synthetischen Nasensprays. Im angebotenen Nasenspray Sucht Ebook erhalten Betroffene hilfreiche Hinweise zur erfolgreichen Entwöhnung.

 

Banner CSH EbookSpezielle Formen der Sinusitis, die einem Laien nicht geläufig sind (Entzündungen der Nasennebenhöhle):

Odontogene Sinusitis (maxillaris): Diese Entzündung (der Kieferhöhle) geht von einem oder mehreren Zähnen aus.

Barosinusitis: Hierbei handelt es sich um eine Sinusitis, die durch Druckschwankungen beim Fliegen oder Tauchen bedingt wurde.

Hämatogene Sinusitis: Die Sinusitis entsteht nicht durch das “klassische“ Eindringen von Bakterien aus der Nase (Rhinogene Sinusitis), sondern über eine Allgemeininfektion (Bakterien lassen sich dabei im Blutbild nachweisen, z.B. bei Typhus oder Scharlach).


Neuralgien, Dysfunktionen und Syndrome

Trigeminusneuralgie: Attackenartig auftretende, extrem starke Gesichtsschmerzen, hervorgerufen durch eine Reizung des fünften Hirnnerven, des Nervus trigeminus. Diese Neuralgie tritt gelegentlich nach einer Stirn- und Kieferhöhlenoperationen von außen oder einem Trauma auf.

Bing-Horton-Syndrom: Dieses Syndrom ist gekennzeichnet durch anfallsartige Schmerzen in der Augen-Schläfenregion einer Gesichtshälfte. Daneben tritt eine stärkere Absonderung von Tränenflüssigkeit aus dem Auge und Wasser aus der Nase auf.

Symptome Syndrome Schmerzen SinusitisCharlin-Syndrom/Nasoziliarisneuralgie: Die zentralen Symptome sind hierbei attackenartige Schmerzen im inneren Augenwinkel, ein „rotes Auge“ und vermehrte Tränenabsonderung.

Sluder-Syndrom: Bei diesem Syndrom treten vor allem nächtliche Schmerzattacken in einer Gesichtshälfte auf. Begleitet werden die Schmerzen zumeist von einem stärkeren Nasenlaufen und Niesanfällen, hervorgerufen durch Entzündungen oder Tumoren.

Kraniomandibuläre bzw. Myofaziale Dysfunktion/Costen-Syndrom: Einseitige Kopfschmerzen, Schmerzen im Bereich des seitlichen Oberkiefers und der Schläfen sowie Neuralgien, die durch eine Fehlfunktion des Kiefergelenks verursacht werden. Oftmals treten dabei Gelenkgeräusche oder auch Schmerzen bei Kieferbewegungen auf und Betroffene knirschen mit den Zähnen.

Sinubronchiales Syndrom/Postnasal-Drip-Syndrom: Hierbei handelt es sich um eine Sinusitis, die sich auf die unteren Atemwege ausbreitet. Letztendlich sind also sowohl die Schleimhäute in den Nasennebenhöhlen, als auch in den Bronchien entzündet.

Empty-Nose-Syndrom: Dieses Syndrom kann als Folge einer zu starken Entfernung vom Gewebe der Nasenmuscheln oder der Nasenscheidewand auftreten. Der Naseninnenraum verliert dadurch an Gewebe, das die eingeatmete Luft befeuchtet, weshalb das Nasensekret eindickt und sich Krusten bilden. Auch die Anfälligkeit für Infektionen kann hierdurch steigen. Betroffene beschreiben eine Atmungsbehinderung, obwohl der Nasengang eigentlich groß und frei ist.


NNH-Operationen

In Arztberichten ist häufig zu lesen von Z.n. Operation der Kieferhöhlen, Siebbeine bds. Oder Z.n. NNH-Operation alio loco. Die Abkürzung Z.n. steht in diesem Falle für „Zustand nach“, was ein abgeschlossenes Ereignis in der Krankenakte beschreibt, bds. meint in diesem Zusammenhang „beiderseits“. Alio Loco kennzeichnet eine Behandlung, die in einer anderen Praxis durchgeführt wurde.

NNH Operation FachbegriffAls minimal-invasiv bezeichnet man eine Chirurgie, die eine kleinstmögliche Verletzung von Haut und Weichteilen als Ziel verfolgt.

Perioperativ meint die Zeit um eine Operation herum. Diese kann aufgeteilt werden in Präoperativ (vor dem Eingriff), intraoperativ (während dem Eingriff) und postoperativ (nach dem Eingriff).

Endonasale Operation: Es handelt sich hierbei um einen Eingriff, der von der Nasenhaupthöhle aus durchgeführt wird.

Transorale Operation (der Kieferhöhle): Die Operation der Kieferhöhle erfolgt hierbei über einen Schleimhautschnitt im Mundvorhof bzw. einen Zahnfleischrandschnitt.

Infundibulotomie: Der Eingriff im Bereich des Siebbeins beschränkt sich auf die vordere Region.

Osteoplastische Stirnhöhlenoperation: Diese Operation erfolgt über einen Hautschnitt von außen.

Septumplastik und Septumresektion: Bei einer Septumplastik wird die Nasenscheidewand “lediglich“ wieder in eine gerade Form gebracht. Bei einer Septumresektion müssen je nach Befund unterschiedlich große Teile des Septums entfernt werden.

Eine Muschelconchotomie ist ein chirurgisches Verfahren zur Verkleinerung von veränderten Nasenmuscheln. Dabei wird in verschiedene Vorgehensweisen bzw. Operationsarten unterschieden:

Elektrostichkoagulation: Hierbei wird eine Nadelelektrode in die Nasenmuschel eingeführt und mithilfe eines Stromstoßes verödet.

Laser-Conchotomie: Nahezu unblutige, schmerzfreie Verkleinerung der Nasenschleimmuschel mittels Diodenlaserstrahl.

Laserturbinektomie: Überschüssiges Gewebe der Nasenmuschel wird verdampft (mittels Kohlendioxid- oder Nd-Yag-Laser).

Cryoturbinektomie/Cryoconchektomie/Kyrotherapie: Die Nasenmuschel wird vereist (-85°C) und überschüssiges Gewebe abgetragen.

Mukotomie: Es wird lediglich die verdickte Schleimhaut der Nasenmuscheln abgetragen, das Knochengewebe bleibt “unberührt“.

partielle Conchotomie: Hierbei wird der Knochen der unteren Nasenmuschel abgetragen (Os turbinale) und überschüssige Schleimhaut entfernt. Ziel ist es, gesundes und funktionstüchtiges Gewebe zu erhalten.


Tumoren

Osteom: Ein Osteom ist ein gutartiger, gestielter Knochentumor, dessen genaue Entstehungsursache ungeklärt ist. Er kommt überwiegend in der Stirnhöhle vor, seltener sind das Siebbein oder die Kieferhöhle betroffen.

Invertierte Papillome: Hierbei handelt es sich um primär gutartige Tumoren in der Nase oder den Nasennebenhöhlen (zumeist im mittleren Nasengang), die bösartig entarten können. Als Entstehungsursache werden Papillomaviren diskutiert.

Maligne (bösartige) Tumoren können unterteilt werden in:

Plattenepithelkarzinome: Diese Tumoren gehen vom Plattenepithel der Schleimhaut aus

Adenokarzinome: Karzinome, die von den Schleimhautdrüsen ausgehen. Diese sind mittlerweile als Berufskrankheit anerkannt, da sie bei dauerhafter Hartholz-Staubexposition entstehen können.

Adenoid-zystische Karzinome: Tumoren, die von Speichel- oder Schleimdrüsen ausgehen.

Esthesioneuroblastom (Olfaktoriusneuroblastom): Karzinome, die vom olfaktorischen Epithel im Bereich der Riechspalte und des oberen Nasenganges ausgehen.

Sarkome: Tumoren, die vom Stützgewebe (Weichteil- oder Knochengewebe) ausgehen.


Allgemeine medizinische Begrifflichkeiten mit größerer Relevanz

Idiopathisch: Als idiopathisch werden Erkrankungen genannt, deren Ursache (noch) nicht bekannt sind.

Mykotisch: Durch Pilze hervorgerufen bzw. durch Pilze bedingt

Die Histologie bezeichnet die Lehre der biologischen Gewebe. Ein histologischer Befund berichtet in aller Regel über eine mikroskopische Analyse einer Gewebeprobe.

Die Ätiologie beschäftigt sich mit der Entstehungsursache einer Krankheit.

Hyper steht in der Medizin für über, oberhalb oder mehr als normal (z.B. Hypertonie = Bluthochdruck)

Hypo steht dementsprechend für weniger als normal, unzureichend oder unter (z.B. Hypotonie = niedriger Blutdruck).

Die wichtigsten anatomischen Hauptkörperrichtungen sind:

dorsal/posterior: hinten gelegen, in Richtung Rücken
ventral/anterior: vorne gelegen, in Richtung Bauch
Körperebenen Körperachsenkranial/cranial: in Richtung Schädel
kaudal/caudal: in Richtung Gesäß
medial: in Richtung Körpermitte

Die Hauptkörperebenen sind die Transversal-, Frontal- und Sagittalebene mit folgenden Richtungen:
transversal: rechts – links
longitudinal: oben – unten
sagittal: vorne – hinten

 

Speziell zu den allgemeinen medizinischen Abkürzungen ist auf Wikipedia eine schöne Liste zu finden, falls ein von Ihnen gesuchter Fachbegriff in diesem Beitrag nicht aufgetaucht sein sollte. Auch in der exklusiven „CSH-Gruppe“ auf Facebook können unklare Begriffe erfragt werden. Den Zugang dazu erhalten Sie am Ende des Sinusitis Heilen Ebook. Ansonsten kann ich Ihnen nur empfehlen, von Zeit zu Zeit wieder hier vorbeizuschauen, da ich um eine regelmäßige Ergänzung bemüht bin.


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